QR-Speisekarte für Strandbars
In der Hochsaison heißt Strandbar: viele Gäste, wenig Personal, viele Sprachen. Eine QR-Karte ersetzt keine Bedienung, nimmt ihr aber das Erklären und das Zurufen von Bestellungen ab.

Was sie am Strand löst
- Die Karte in 10 Sprachen auf dem Handy des Gastes, keine nassen oder weggewehten Karten.
- Jeder QR-Code trägt eine Tischnummer, die Bestellung kommt mit dem richtigen Tisch an.
- Allergene an jedem Gericht, auch in der Sprache des Gastes.
Worauf achten
- Gäste brauchen mobile Daten oder WLAN: Empfang auf der Terrasse vorher prüfen.
- Sonnen- und wasserfeste Halter verwenden.
- Eine gedruckte Karte für Gäste ohne Handy bereithalten.
So funktioniert es
- Du lädst deine Speisekarte als PDF, Excel oder Text hoch (oder schickst sie uns und wir laden sie kostenlos hoch). Prüfen, veröffentlichen, fertig.
- MenuDoro übersetzt sie in 10 Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Griechisch und Chinesisch.
- Du druckst einen QR-Code pro Tisch. Gäste scannen ihn mit der Kamera, ohne App, und sehen die Karte in ihrer Sprache.
- Sie bestellen am Handy. Der Bon kommt in deiner Sprache auf den Küchenbildschirm, mit Tisch und Gerichten schriftlich.
Häufige Fragen
- Können Gäste von der Liege bestellen?
- Mit einem nummerierten QR-Code im Liegenbereich kommt die Bestellung mit dieser Nummer an, wie bei einem Tisch.
- Brauche ich Kasse oder Drucker?
- Nein. Der Bon erscheint im Browser eines beliebigen Handys oder Tablets.
- Was kostet es?
- 79,90 € im Monat oder 598,80 € im Jahr, inklusive Steuer, ohne Provision pro Bestellung. Erster Monat gratis, ohne Karte.
Preis
Ein Tarif pro Restaurant: 79,90 € im Monat oder 598,80 € im Jahr (49,90 € im Monat). Steuer inklusive. Keine Provision pro Bestellung, unbegrenzt Tische, keine Mindestlaufzeit. Der erste Monat ist kostenlos, ohne Kreditkarte.
Weitere Ratgeber
Keine erfundenen Zahlen: MenuDoro ist ein neues Produkt, und diese Seite beschreibt, was es heute kann. Aktualisiert: 2026-10-13.